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Gebäudedaten und Energiemanagement
Die Verfügbarkeit von detaillierten und differenzierten
Gebäudedaten ist die Grundlage für eine erfolgreiche und
wirtschaftliche Gebäudeverwaltung.
1. Erhebung der Gebäudedaten

Die Aufnahme der Objektdaten und die Übertragung der Daten in
das CAFM-System ist die Grundlage eines Gebäudemanagements.

Wir arbeiten mit dem EDV-gestützten und von unseren Partnern
entwickelten Softwareprodukt PLM Portfolio-
Lebenszyklusmanagement. Es ist ein Werkzeug zur Aufnahme,
Auswertung und Verwaltung von Instandhaltungs- und
Modernisierungsstau bei Gebäuden und deren Außenanlagen.
Das Programm umfasst weiterhin die Möglichkeit zur Erfassung von
relevanten Daten für die Energetische Sanierung.
Professionelle Erfassung und Dokumentation ihrer Immobiliendaten

Die Immobiliendaten werden vor Ort aufgenommen.
Die Flächen und Daten in alphanumerische Raumbücher in MSExcel-
Format erstellt.
Diese Dateien sind mit fast allen gängigen Datenbanksystemen
kompatibel.

Die Messdaten werden nach neuester Technik mit
Bluetooth fähigen Laser-Distanzmessgeräten
drahtlos an eine Software übertragen.
Diese erstellt die Planvorlagen vor Ort im
DWG, DXL oder FLX Format.
Gleichzeitig werden über die entsprechenden
Schnittstellen die Daten in frei definierbare
MS-Excel-Dateien übertragen.

Bauteile wie Fenster, Türen, Heizkörper usw.
werden passgenau in die Planvorlagen eingemessen.

Alle erforderlichen Rauminformationen werden in einem
Datenstempel im Plan und im Raumbuch bzw. in der Datenbank
abgelegt.

Die Planvorlagen werden im Büro in aktuelle Formate übertragen
und digitalisiert.
Individuelle Leistungen

Objektspezifische Gebäudeattribute wie beispielsweise besondere
Bauteile oder Bauschäden können photografisch erfasst und in das
CAFM-System übertragen werden.
Digitalisierung vorhandener Pläne

Vorhandene Pläne werden mit einer speziellen Software in die
aktuellen CAD-Formate DXF und FLX übertragen.
Die erforderlichen Rauminformationen erhalten Sie auch hier in
einem Datenstempel im CAD-Plan und als alphanumerische Datei.
2. Erstellung eines Klimaschutzkonzepts

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Analyse der spezifischen Ausgangssituation, sowie das
technisch und wirtschaftlich umsetzbare Co²-
Minderungspotential in den Liegenschaften |
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Empfehlungen zum Erreichen des Klimaschutzzieles |
3. Energetische Gebäudeanalyse

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Bestandsaufnahme Energieverbrauch |
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Potentialabschätzung und setzen von Prioritäten |
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Darstellung des energetischen Ist-Zustandes |
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Darstellung der Einsparpotentiale |
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Vorschlag zur Integration in das Wärmeschutzkonzept |
4. Energiebericht zur sparsamen Verwendung von Energie im Gebäude

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Allgemeine Daten des Gebäudes erfassen und ermitteln der heizungstechnisch relevanten Daten (siehe 1.) |
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Bauteilbezogene Auswertung mit Ist-Analyse des Gebäudezustands |
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Beschreibung der Heizungs- und Warmwasseranlagen |
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Energiebilanz des bestehenden Gebäudes |
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Vergleich des tatsächlichen Energiebedarfs mit dem rechnerisch ermittelten Energieverbrauch |
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Vorschläge der Modernisierungsmaßnahmen zur wirtschaftlichen Energieeinsparung |
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Betrachtung der Wirtschaftlichkeit der statischen Gesamtkosten |
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Beschreibung der vorgeschlagenen Maßnahmen |
5. Wertermittlung der Gebäude

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Objektspezifische Ermittlung der Gebäudewerte nach verschiedenen Wertermittlungs-Verfahren z.B. Ertragswert- und Sachwertverfahren auf Grundlage der NHK 2000 |
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Die Ziele werden mit unseren Kunden bei Projektbeginn bzw. nach
der Ist-Analyse festgelegt, klar definiert und laufend überprüft. Schwerpunkte der Zusammenarbeit sind:
- Definition der Aufgaben
- Optimierung der Abläufe
- Anpassen der Wirtschaft-
lichkeit
- Sicherung der Qualität

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